Das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern ist ein Bundesland im Norden der Bundesrepublik Deutschland, die Landeshauptstadt ist Schwerin. Geografisch gesehen gehört das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern zu Norddeutschland. Das Bundesland entstand offiziell am 12. 1. 1947 und erneut wieder 1990 nach der Deutschen Wiedervereinigung auf dem Gebiet des ehemaligen historischen Landes Mecklenburg und des westlich der Oder-Neiße-Linie bei Deutschland verbliebenen Teils der ehemals preußischen Provinz Pommern. Dazu kamen kleine Teile der Prignitz und der nördlichste Zipfel der Uckermark, beides ehemals brandenburgisch. Der Landesname wird häufig mit dem Buchstabenkürzel MV, manchmal mit MVP, abgekürzt. Umgangssprachlich, vorwiegend jedoch unter Urlaubern und Nicht-Einheimischen, wird auch das Kürzel Meck-Pomm ('McPomm') verwendet.
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Landschaft Mecklenburg Vorpommerns
Mecklenburg-Vorpommern hat insgesamt eine Küstenlänge von ca. 1.700 km und damit von allen Bundesländern die längste Ostsee Küste. Den Großteil davon nimmt die Vorpommersche Bodden- und Haffküste ein. Die Außenküste der Ostsee ist ca. 350 km lang. Die Küste ist besonders im östlichen Teil (Vorpommern) stark gegliedert. Die größten Inseln sind Rügen, Usedom, Poel und Hiddensee. Wichtigste Halbinsel ist die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst. |
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Bevölkerung im Urlaubsland Mecklenburg Vorpommern
Die Bevölkerung im Urlaubsland MV setzt sich aus Mecklenburgern und Pommern und zum kleinen Teil aus Brandenburgern zusammen. Hinzu kommen viele Heimatvertriebene nach dem 2. Weltkrieg, v. a. Pommern und Ostpreußen, sowie Zugezogene aus den anderen Regionen Deutschlands und ihre Nachkommen, geschichtlich bedingt hauptsächlich aus der ehemaligen DDR. Vergleichsweise klein ist der Anteil an Bürgern ausländischer Herkunft, die größten Gruppen kommen aus Vietnam oder sind jüdische oder deutschstämmige Immigranten aus Russland, Kasachstan und der Ukraine. |
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